Das Selbstzerstörungsprogramm

10.12.2016

Die weiße christlich geprägte Gesellschaft befindet sich in einer existenziellen Krise. In so gut wie allen weißen christlichen Gesellschaften liegt die Geburtenrate bei circa 1,4 Kinder pro Frau. Das bedeutet ein Schrumpfen der Bevölkerung um mehr als 3 Prozent alle 10 Jahre, was bestenfalls ein bißchen ausgeglichen wird durch steigende Lebenserwartung. 

Ursache für den Geburtenrückgang von oft über 3 auf 1,4 Geburten pro Frau ist vor allem die verbesserte Möglichkeit zur Verhütung, die zur sogenannten sexuellen Selbstbestimmung der Frau führte. Frauen bekommen nicht nur weniger Kinder, sondern diese auch später. Und immer mehr Frauen bekommen gar keine Kinder. 

Diese Krise der christlich geprägten weißen Gesellschaft ist gewissermaßen die Krise des christlich geprägten weißen Mannes. Mit der Möglichkeit zur Familienplanung konnten Frauen mehr und mehr Berufe ergreifen, die früher Männern vorbehalten waren, und lösten somit Geschlechterrollen verstärkt auf. Wo der Mann einst als Versorger der Familie vorherrschte, sind es nun beide Eltern deren Einkommen zur Versorgung der Familie beitragen. Allerdings ist die klassische Familie nicht mehr das dominierende Rollenmodell: Die Anzahl der Single-Haushalte beträgt in Deutschland mittlerweile 40 Prozent, der Anteil der Haushalte mit mehr als drei Personen ist von fast 50 Prozent in den 70ern auf 20 Prozent gefallen. 

Die Erfindung der Pille zur Empfängnisverhütung durch christliche weiße und jüdische Männer ist die wesentliche Voraussetzung zur sexuellen Selbstbestimmung der Frau geworden. Mit dieser Erfindung wurde das Band zwischen Mann und Frau gelockert. Frauen wurden in die Lage versetzt ihre Sexualität zu Lasten der Fruchtbarkeit auszuleben. Wo es nicht mehr um die Fortpflanzung geht, ist die Partnerwahl von anderen Kriterien geprägt. Nicht mehr der gute Mann wird gesucht, sondern der ihren Narzissmus bestätigende Mann, nicht mehr der Versorger, sondern der Lebensgefährte. Lebenskünstler ersetzen Sicherheit verheißende Männer, Spaß und Bestätigung ersetzen Verantwortung und Loyalität. 

Mit den durch die Befreiung von Mann und Familie gewonnenen Freiheiten und den Möglichkeiten zur Entfaltung ohne familiäre Verantwortung, bekam die moderne Frau die Gelegenheit sich mehr Raum in der Gesellschaft zu nehmen und den Feminismus als eine der zentralen gesellschaftsprägenden Theorien zu etablieren. 

So sehr der christliche weiße Mann die Loyalität der weißen Frau und ihre Bereitschaft zur Gründung einer Familie verloren hat, so sehr hat er seine Männlichkeit verloren. Als Beschützer, Versorger und Familienvater wird er immer weniger benötigt. Dies ermöglicht ihm zusätzlichen Raum zur Selbstentfaltung, zur Verschiebung des Erwachsenwerdens, und lässt ihn zu etwas werden, einem Wesen, das nicht mehr jung ist, trotzdem keine Verantwortung trägt, das nicht stark ist und kein Vater, also kein Mann, ein farbloses Neutrum, oder bestenfalls ein ewiger Jugendlicher. 

Diese feminisierte und feminin gewordene Gesellschaft hat die Bereitschaft penetriert zu werden wesentlich erhöht und deren Wehrhaftigkeit verringert. Obwohl Frauen schon jetzt Opfer moslemischer Einwanderung geworden sind und immer mehr werden, ist die Bereitschaft diese zu unterstützen bei Frauen deutlich höher als bei Männern, und eine Frau, Angela Merkel, ist die Anführerin und Propagandistin der moslemischen Invasion in Deutschland.

Nicht nur, dass die weiße christlich geprägte Gesellschaft ab- oder ausstirbt, sie hat zudem die Bereitschaft sich von einer Kultur aus der Finsternis penetrieren zu lassen, die sich die Ausrottung der christlich geprägten Kultur auf die Fahnen geschrieben hat.

Wie kann man dieses todsichere Selbstzerstörungsprogramm noch aufhalten? 

Der erste Schritt beginnt mit dem Eingeständnis von Irrtümern. Jeder anonyme Alkoholiker muss sich zuerst klar darüber werden, dass die Situation ausweglos ist, und dass sein bisheriges Handeln von Selbstbetrug gezeichnet ist. Dieser Selbstbetrug ist ein Verrat an der Natur und eine Versündigung am Göttlichen. 

Auch unsere Gesellschaft versündigt sich an der Natur und am Verhältnis zu Gott. Sie unterwirft sich bereitwillig dem Bösen, denn der Islam ist nichts anderes. Aber die Unterwerfung unter den Islam ist Verrat an der Vernunft, an der Aufklärung und an Jesus Christus, und somit auch an den Juden, dem Volk Jesu Christi. 

Unsere, durch ihre inneren Konflikte verwirrte, Gesellschaft muss erkennen, dass wir im Krieg mit dem Islam sind, denn der Islam hat der nicht-islamischen Welt seit 1400 Jahren den Krieg erklärt, ausdrücklich der Jüdischen und der Christlichen Welt, denn die Juden sind das auserwählte Volk Gottes und die Christen die Anhänger des Juden Jesu Christi, dem Sohn Gottes, der sich für die Sünden der Menschen geopfert hat. 

Wir müssen aufhören diejenigen zu verraten, die sich aus dem Islam verabschiedet haben, denn sie brauchen unseren Schutz und ein Zuhause. Wir müssen endlich den Verrat an Juden beenden und uns von ihrer Nähe und ihrem innigen und auch intellektuellen Verhältnis zu Gott inspirieren lassen. Selbst der atheistische Jude versteht, dass er Teil des von Gott auserwählten Volkes ist. Wer Israel kennt, spürt dieses Gemeinschaftsgefühl, die Geborgenheit und das Gefühl von einer höheren Instanz geschützt zu sein, das Selbstvertrauen der israelischen Juden, die Aufbruchsbereitschaft und die positive Stimmung gegenüber Familie, Kindern und Vorfahren, die Fähigkeit in alltäglichen Dingen das Göttliche zu sehen und das Bewusstsein, dass das Gute immer bedroht ist. 

Ich habe noch Hoffnung: Oft geht der tiefen Erkenntnis der Irrtum voraus. Die Bibel erwähnt in der Genesis Perez und Serach. Serach steht für den Weg des Standfesten ohne Schwankungen oder plötzliche Veränderungen, für den ständigen, kontinuierlichen Aufstieg zu Gott. Perez hingegen ist derjenige, dessen Weg zu Gott aus den Abgründen und Sünden heraus erfolgte. Laut Bibel wird der Messias aus dem Stamm von Perez kommen. 

Veröffentlicht von

herojsobieski

Ich bin kein weißer alter Mann! Mein Name ist Ivana Ranisha Rihanna, aber meine Freunde nennen mich Precious, und ich stamme von Kroaten und Afro-Amerikanern ab. Aufgewachsen bin ich im Sauerland. Seit einem Jahr lebe ich in Dallas, Texas, zusammen mit meinen sechs geliebten Kindern, die leider sieben verschiedene Väter haben. Aktuell bin ich wieder auf der Suche nach einem neuen Mann, bevorzugt aus der polnischen Community. Vor ein paar Monaten hatte ich einen Traum in dem ich Johann Sobieski war und vor Wien die türkische Invasion stoppte. Noch zehn Tage nach diesem Traum war ich überzeugt, dass ich Johann Sobieski bin. In dieser Zeit hatte ich begonnen zu schreiben. Seitdem kommt es immer wieder vor, dass ich plötzlich denke, dass ich Johann bin. Meist hilft nur ein Blick in den Spiegel um zu begreifen, dass mein schwarzes Gesicht mit der kroatischen Nase nicht zu Johann passt.

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