Das Selbstzerstörungsprogramm

10.12.2016

Die weiße christlich geprägte Gesellschaft befindet sich in einer existenziellen Krise. In so gut wie allen weißen christlichen Gesellschaften liegt die Geburtenrate bei circa 1,4 Kinder pro Frau. Das bedeutet ein Schrumpfen der Bevölkerung um mehr als 3 Prozent alle 10 Jahre, was bestenfalls ein bißchen ausgeglichen wird durch steigende Lebenserwartung. 

Ursache für den Geburtenrückgang von oft über 3 auf 1,4 Geburten pro Frau ist vor allem die verbesserte Möglichkeit zur Verhütung, die zur sogenannten sexuellen Selbstbestimmung der Frau führte. Frauen bekommen nicht nur weniger Kinder, sondern diese auch später. Und immer mehr Frauen bekommen gar keine Kinder. 

Diese Krise der christlich geprägten weißen Gesellschaft ist gewissermaßen die Krise des christlich geprägten weißen Mannes. Mit der Möglichkeit zur Familienplanung konnten Frauen mehr und mehr Berufe ergreifen, die früher Männern vorbehalten waren, und lösten somit Geschlechterrollen verstärkt auf. Wo der Mann einst als Versorger der Familie vorherrschte, sind es nun beide Eltern deren Einkommen zur Versorgung der Familie beitragen. Allerdings ist die klassische Familie nicht mehr das dominierende Rollenmodell: Die Anzahl der Single-Haushalte beträgt in Deutschland mittlerweile 40 Prozent, der Anteil der Haushalte mit mehr als drei Personen ist von fast 50 Prozent in den 70ern auf 20 Prozent gefallen. 

Die Erfindung der Pille zur Empfängnisverhütung durch christliche weiße und jüdische Männer ist die wesentliche Voraussetzung zur sexuellen Selbstbestimmung der Frau geworden. Mit dieser Erfindung wurde das Band zwischen Mann und Frau gelockert. Frauen wurden in die Lage versetzt ihre Sexualität zu Lasten der Fruchtbarkeit auszuleben. Wo es nicht mehr um die Fortpflanzung geht, ist die Partnerwahl von anderen Kriterien geprägt. Nicht mehr der gute Mann wird gesucht, sondern der ihren Narzissmus bestätigende Mann, nicht mehr der Versorger, sondern der Lebensgefährte. Lebenskünstler ersetzen Sicherheit verheißende Männer, Spaß und Bestätigung ersetzen Verantwortung und Loyalität. 

Mit den durch die Befreiung von Mann und Familie gewonnenen Freiheiten und den Möglichkeiten zur Entfaltung ohne familiäre Verantwortung, bekam die moderne Frau die Gelegenheit sich mehr Raum in der Gesellschaft zu nehmen und den Feminismus als eine der zentralen gesellschaftsprägenden Theorien zu etablieren. 

So sehr der christliche weiße Mann die Loyalität der weißen Frau und ihre Bereitschaft zur Gründung einer Familie verloren hat, so sehr hat er seine Männlichkeit verloren. Als Beschützer, Versorger und Familienvater wird er immer weniger benötigt. Dies ermöglicht ihm zusätzlichen Raum zur Selbstentfaltung, zur Verschiebung des Erwachsenwerdens, und lässt ihn zu etwas werden, einem Wesen, das nicht mehr jung ist, trotzdem keine Verantwortung trägt, das nicht stark ist und kein Vater, also kein Mann, ein farbloses Neutrum, oder bestenfalls ein ewiger Jugendlicher. 

Diese feminisierte und feminin gewordene Gesellschaft hat die Bereitschaft penetriert zu werden wesentlich erhöht und deren Wehrhaftigkeit verringert. Obwohl Frauen schon jetzt Opfer moslemischer Einwanderung geworden sind und immer mehr werden, ist die Bereitschaft diese zu unterstützen bei Frauen deutlich höher als bei Männern, und eine Frau, Angela Merkel, ist die Anführerin und Propagandistin der moslemischen Invasion in Deutschland.

Nicht nur, dass die weiße christlich geprägte Gesellschaft ab- oder ausstirbt, sie hat zudem die Bereitschaft sich von einer Kultur aus der Finsternis penetrieren zu lassen, die sich die Ausrottung der christlich geprägten Kultur auf die Fahnen geschrieben hat.

Wie kann man dieses todsichere Selbstzerstörungsprogramm noch aufhalten? 

Der erste Schritt beginnt mit dem Eingeständnis von Irrtümern. Jeder anonyme Alkoholiker muss sich zuerst klar darüber werden, dass die Situation ausweglos ist, und dass sein bisheriges Handeln von Selbstbetrug gezeichnet ist. Dieser Selbstbetrug ist ein Verrat an der Natur und eine Versündigung am Göttlichen. 

Auch unsere Gesellschaft versündigt sich an der Natur und am Verhältnis zu Gott. Sie unterwirft sich bereitwillig dem Bösen, denn der Islam ist nichts anderes. Aber die Unterwerfung unter den Islam ist Verrat an der Vernunft, an der Aufklärung und an Jesus Christus, und somit auch an den Juden, dem Volk Jesu Christi. 

Unsere, durch ihre inneren Konflikte verwirrte, Gesellschaft muss erkennen, dass wir im Krieg mit dem Islam sind, denn der Islam hat der nicht-islamischen Welt seit 1400 Jahren den Krieg erklärt, ausdrücklich der Jüdischen und der Christlichen Welt, denn die Juden sind das auserwählte Volk Gottes und die Christen die Anhänger des Juden Jesu Christi, dem Sohn Gottes, der sich für die Sünden der Menschen geopfert hat. 

Wir müssen aufhören diejenigen zu verraten, die sich aus dem Islam verabschiedet haben, denn sie brauchen unseren Schutz und ein Zuhause. Wir müssen endlich den Verrat an Juden beenden und uns von ihrer Nähe und ihrem innigen und auch intellektuellen Verhältnis zu Gott inspirieren lassen. Selbst der atheistische Jude versteht, dass er Teil des von Gott auserwählten Volkes ist. Wer Israel kennt, spürt dieses Gemeinschaftsgefühl, die Geborgenheit und das Gefühl von einer höheren Instanz geschützt zu sein, das Selbstvertrauen der israelischen Juden, die Aufbruchsbereitschaft und die positive Stimmung gegenüber Familie, Kindern und Vorfahren, die Fähigkeit in alltäglichen Dingen das Göttliche zu sehen und das Bewusstsein, dass das Gute immer bedroht ist. 

Ich habe noch Hoffnung: Oft geht der tiefen Erkenntnis der Irrtum voraus. Die Bibel erwähnt in der Genesis Perez und Serach. Serach steht für den Weg des Standfesten ohne Schwankungen oder plötzliche Veränderungen, für den ständigen, kontinuierlichen Aufstieg zu Gott. Perez hingegen ist derjenige, dessen Weg zu Gott aus den Abgründen und Sünden heraus erfolgte. Laut Bibel wird der Messias aus dem Stamm von Perez kommen. 

Alles gut, Hitler!

04.12.2016

Es geht eine schlimme Seuche um in Deutschland! Sie ist schlimmer als die Krätze, die uns aus dem Arabischen, Afrikanischen Raum und der bunten Welt der Zigeuner zugetragen wurde und wird. Sie ist allgegenwärtig, beim Bäcker, auf der Arbeit, in den Medien, auf Familienfesten, fast überall! Das „Alles Gut“ geht um. 

„Alles Gut“ ist eine Allzweckwaffe, ein Totschlagargument, das Ende jeder anspruchsvollen Kommunikation, das neue „Leck mich am Arsch“, das neue „Lass uns das Thema wechseln“, aber auch das neue Mantra der Selbstberuhigung, und die neue Formel des Endsieges. Minus mal minus gleich plus, plus mal minus gleich plus, minus minus minus gleich plus, alles gleich plus, alles gut! Es ist die neue Vereinfachungsformel in Zeiten zunehmender Komplexität. 

Wer sich verlaufen hat und im dunklen Wald steht, der muss sich beruhigen, um einen klaren Kopf zu behalten. Er braucht seine Sinne, um alle Signale wahrzunehmen, die ihm helfen aus dem düsteren Wald herauszufinden. Das Bellen des Hundes, der Nordstern, das Geräusch der Straße, all die Eindrücke, die man braucht, um den Weg zurück in die Zivilisation zu finden und die man in Stimmung von Panik schwer wahrnehmen und verarbeiten würde. 

Wesentliche, zukunftsweisende Dinge passieren gerade: Fast zwei Millionen illegale von Frau Merkel legalisierte Einwanderer sind ins Land gekommen und wollen nicht mehr weg. Einwanderer, die eine archaische Vorstellung von der Welt mitbringen und ihre Gewalt- und Unterdrückungskultur auch inmitten unserer zivilisierteren, aufgeklärten Welt ausleben wollen. Einwanderer, die ihre Familien ins Land holen werden, so dass aus zwei Millionen demnächst fünf oder sechs Millionen werden.

Gleichzeitig findet ein Umdefinierungs-Programm statt, in dem Regierungspolitiker versuchen Sprachregelungen jenseits etablierten Gebrauchs und Strafrechts zu definieren, in dem die bloße Gesinnung des Urhebers darüber entscheiden soll, ob eine Morddrohung oder eine Beleidigung strafrechtlich relevant ist oder nicht. 

Und außerdem etabliert sich ein Schleier des Ignorierens von maßgeblichen Tatsachen und Einflussfaktoren nach dem Motto „was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß“, der sich bis in die obersten Ebenen von Politik und Exekutive zieht und begleitet wird durch Umerziehungsprojekte und Weltrettungsprogramme. 

Ein typisches Phänomen von Burnout-Patienten ist es, statt mal durchzuatmen, Ziele immer höher und unrealistischer zu setzen und ständig neue Themen anzugehen. Typisch auch für dieses Stadium ist die ständig abnehmende Fähigkeit Ergebnisse realistisch wahrzunehmen. Der bekannteste Burnout-Patient war Adolf Hitler, der im Führerbunker sitzend noch vom Endsieg faselte, als rund um ihn die Granaten einschlugen. Statt ihm eine erlösende Kugel in den Kopf zu schießen war sein Umfeld nur in der Lage ständig „Alles Gut, Alles Gut, Alles Gut“, äh nein, ich meine natürlich „Heil Hitler, Heil, Heil“ zu rufen.

„Alles Gut“ ist also nicht nur „Leck mich am Arsch“, sondern ein Zeichen, sozusagen der Ruf der Kapitulation vor einer immer komplexer werdenden Umwelt. Es ist das „Heil Hitler“ der so langsam den Glauben an den Endsieg verlierenden Gutmenschen. Es ist der unbewusste Ruf der Deutschen in die freie Welt hinaus: Befreit uns von dem selbst angerichteten Schlamassel, befreit uns von unseren unfähigen Führern! 

Auch den blinden Linksextremen von Jungle World ist schon aufgefallen, das mit „Alles Gut“ was nicht stimmt: http://jungle-world.com/artikel/2016/42/55029.html

Alles eine Frage der Perspektive?

03.12.2016

Je nachdem aus welcher Richtung man auf einen Zylinder schaut, sieht man aus frontaler Draufsicht einen Kreis oder ein Rechteck, aber erst bei nichtfrontaler Sicht erkennt man den Zylinder. 

Viele Diskussionen kommen mir vor, als wäre es die immer gleiche Aufstellung. Alle schauen auf den Zylinder: Einige sehen den Kreis, andere das Rechteck, und nur ganz wenige sehen den Zylinder. Mit viel Aufwand versuchen nun die Rechteck-Gläubigen den Kreis-Gläubigen zu erklären, dass es sich um ein Rechteck handelt, und umgekehrt. Gemein haben beide Gruppen die mangelnde Bereitschaft ihren Standpunkt zu verändern und eine neue Perspektive einzunehmen. 

Diejenigen, die den Zylinder sehen können, stecken im Dilemma. Nehmen wir mal an, die Rechteck-Gläubigen sind der Mainstream, und die Kreis-Gläubigen sind in der Minderheit und stehen im Abseits, weil es mal einen bösen kreis-gläubigen Diktator gab. Jeder der gegen das Rechteck argumentiert wird reflexhaft in das Lager der Kreis-Gläubigen verortet. Die Folgen sind verbale Angriffe, Diffamierung, Mobbing, manchmal sogar körperliche Angriffe und Verfolgung. 

Menschen, die nicht in der Lage sind ihre Perspektive zu verändern, werden immer an den Kreis oder an das Rechteck glauben. Gefährlich wird es, wenn sich die eine oder beide Gruppen dadurch moralisch überhöht fühlen, dass die Sichtweise der anderen Gruppe in irgendeiner weise delegitimiert ist. In dem Moment wo vermeintliche Legitimation und Widerstand zusammen kommen, fühlt sich der moralisch Legitimierte stimuliert, zur Waffe zu greifen und zu manipulieren. 

Olaf Scholz von der Scharia Partei Deutschland sagte in einem Interview „Wir wollen die Lufthoheit über unseren Kinderbetten erobern“. Er bringt damit zum Ausdruck, was viele moralisch Legitimierte denken: eine möglichst frühe Indoktrination von Kindern ermöglicht die Schaffung eines besseren Menschen. 

Mir fehlt sowohl die Fähigkeit, als auch die Bereitschaft mich intensiv mit dem Menschenbild auseinander zu setzen, das sich Olaf Scholz und seine Weggefährten vorstellen. Ich kann mir angesichts der Menschen, mit denen sich Olaf Scholz umgibt, und der Protagonisten der Indoktrination nicht vorstellen, dass ausgerechnet diese charakterschwachen, verdorbenen Spießgesellen in der Lage sind, den besseren Menschen zu formen. 

Der Kampf um die Kinderseele ist in vollem Gange. Wie in allen totalitären Systemen, ist es mittlerweile wieder auch in Deutschland mehrheitsfähig geworden, dass Kinder so früh wie möglich in die Obhut öffentlicher Träger außerhalb der Familie gehören. Auch regt sich kaum Widerstand, dass die Schule nicht mehr nur Plattform von Lernen und Wissensvermittlung ist, sondern von moralischer Erziehung, Gesinnungsentwicklung und staatlicher Propaganda. Ganze Kohorten von Mitarbeitern in Kultusministerien und NGOs arbeiten an kollektiv-tauglichen Normen für den Menschen von Morgen. 

Noch vor ein paar Jahren gab es den wissenschaftlich belegten Grundkonsens, dass Kinder unter drei Jahren nicht in den Kindergarten gehören, denn Kinder unter drei Jahren können sich weder ausdrücken, noch hat sich das Urvertrauen und die Bindung so ausgeprägt, als dass diese Kinder den Stress einer Gruppenbetreuung abseits der Familie unbeschadet überstehen. Selbst dreijährige Kinder empfinden die Trennung von den Eltern noch als Belastung und neigen dazu nicht mit, sondern neben anderen Kindern zu spielen. Krippenkinder reagieren auf die Eingewöhnung in Kindertagesstätten normalerweise erst mit Stress und dann mit Kapitulation und Teilnahmslosigkeit. Natürlich bauen diese Kinder in ihrer Verzweiflung Bindungen zum Betreuungspersonal auf, sind aber noch nicht in der Lage zu verstehen warum diese Bindungen nicht zuverlässig sind und leiden an den Unzuverlässigkeiten, die sich durch Personalwechsel oder Krankheit des Betreuungspersonals zwangsläufig ergeben. Das Gefühl des Ausgeliefertseins und Bindungsunsicherheit sind das logische Ergebnis. Gefühle von Unsicherheit und Ausgeliefertsein, die ein in der Familie aufwachsendes Kleinkind nicht kennt. 

Natürlich endet das Indoktrinations-Projekt nicht mit dem Ende der Kindergartenzeit. Nun werden Lehrer auf die Kinder losgelassen, für die Wissensvermittlung nur ein Teil ihrer Mission ist. Die Kinder gilt es auf die multikulturelle Gesellschaft vorzubereiten in der kulturelle Identitäten aus Sicht der Pädagogen nur stören. Das Ergebnis der ersten Phase dieses Experiments zur Schaffung des besseren Menschen ließ sich an Deutschen Bahnhöfen studieren, wo die zukünftigen Vergewaltigungsopfer instinktlos den Aufmarsch von moslemischen Jung-Jihadisten begeistert unter dem Motto „Refugees Welcome“ feierten. 

Wie jedes Umerziehungsprojekt lässt sich auch dieses nicht ganz friktionslos umsetzen, jedoch störende Sekundäreffekte wie das Hochschnellen der Vergewaltigungsraten dürfen das Projekt nicht gefährden und werden ganz im Sinne totalitärer Projekte unterschlagen. Zu jedem erfolgreichen Erziehungsprojekt gehören zwei Seiten, diejenigen, die umerziehen, und diejenigen, die sich umerziehen lassen und es zulassen, dass ihre Kinder indoktriniert und umerzogen werden. 

In einer Zeit in der Eltern befürchten müssen, dass ihren Kindern in der Schule beigebracht wird, dass Geschlecht ein soziales Konstrukt ist, dass die zehn Gebote das gleiche wie die Scharia sind und dass Jesus wie Mohammed ist, oder man Kinder zwingt gegen den Willen der Eltern Moscheen zu besichtigen, oder sexuelle Praktiken kennenzulernen, wird das Aussteigen aus der Schulpflicht zu einer ernsthaften Alternative. Wo Kinder von Lehrern den Auftrag bekommen die Eltern hinsichtlich klimafreundlichen Verhaltens zu überwachen oder Kindern so sehr Angst vor dem Wahlsieg Trumps gemacht wird, dass diese Nervenzusammenbrüche erleiden, als der Wahlausgang bekannt wird, also Hysterie und Hetze vor sachliche Analyse gestellt wird, wird die Schulpflicht zur Bedrohung. 

http://www.tichyseinblick.de/meinungen/gott-allah-die-indoktrination-unserer-schueler/

https://www.brandeins.de/archiv/2016/lust/schulverweigerer-neubronner/

Schule als Ort der Indoktrination

Schlimmer als im Dritten Reich: Indoktrination in Schulen dieses Mal von links

http://www1.wdr.de/nachrichten/us-wahl-trump-schulen-100.html

Schon Kinderbücher zeigen, wo die beste Propaganda zu finden ist.


Verschleierte Kleinkinder, schon Kinder sollen an Perverses gewöhnt werden!


Die Burka gehört selbstverständlich dazu!

Auch in Englischen Kinderbüchern darf eine Gewöhnung an Stoffgefängnisse nicht fehlen!


Und Kinder müssen lernen, dass Salafisten zu uns gehören. Kippas gehören natürlich nicht dazu.


Kinder sollen erkennen, dass gleichgeschlechtliche Beziehungen Familien gleichwertig sind.

Und sie müssen möglichst früh lernen sich zu unterwerfen!


Bückbeten für zukünftige Vergewaltigungsopfer.


Liebe Kinder, unterwerft Euch! 

Määäähhhh


Määäähhhh!

Määäähhh!


Määäähhhh!

Islamische Indoktrination von Kindern.


Noch ein benutztes Kind!

Kinderliebe auf koranisch!


Früh übt sich!


Sprenggläubiger Nachwuchs.

Find the difference! 


Demnächst auch in Deutschland!


Demnächst als Kinderprogramm auch in Westeuropa!


Wenn die Indoktrination nicht gefruchtet hat!

Deutschland und seine Pervertiten

27.11.2016

Das Wesen absterbender Gesellschaften, also von Gesellschaften in denen Mütter im Schnitt deutlich weniger als ein Kind bekommen, ist das Ausbleiben von Verteilungskämpfen. Auf zehn frei werdende Positionen gibt es theoretisch nur sieben Bewerber, und darüber hinaus werden gewissermaßen 30% der existierenden Ressourcen frei. Die frei bleibenden Positionen, tendenziell die unattraktiven, werden in solchen Gesellschaften an Einwanderer vergeben, was nichts daran ändert, dass sich „diejenigen, die schon länger hier leben“ deutlich freier bei der Berufswahl entfalten können als noch ihre Eltern. Nicht sehr lange ist es her, dass der Sohn des Schreiners den Betrieb des Vaters zur eigenen Existenzsicherung übernehmen musste. Die Vielzahl von Unternehmen ohne Nachfolger zeigt, dass die Nachwuchsgeneration nun bessere Alternativen hat als in die Fußstapfen ihrer Vorgängergeneration zu treten. 

So schön es auch ist, seine Berufswahl nicht von Zwängen abhängig machen zu müssen, so sehr hat diese Freiheit auch ihre negativen Seiten, denn sie ermöglicht es auch Gestörten und Perversen sich zu entfalten, wo ihnen früher ein anderer Platz in der Gesellschaft zugewiesen worden wäre. Die fehlende Wahlmöglichkeit hatte durchaus ihr Gutes, der schwule Sohn des Bäckers hätte aus seiner Andersartigkeit vermutlich jede Menge Kreativität geschöpft und sich durch die Qualität seiner Arbeit aus der Konvention befreit. In gesunden wachsenden Gesellschaften waren die Andersartigen oft die Katalysatoren von Innovationen. 

Die absterbende Gesellschaft gibt seinen Menschen ein höheres Maß an Freiheit zu wählen, aber ermöglicht eben auch die Entscheidung für das Destruktive. Die Welt der sogenannten Gender-Wissenschaften ist ein Beispiel für das was entstehen kann, wenn bestimmte Gruppierungen nicht nur ein hohes Maß an Wahlfreiheit, sondern auch umfangreiche Gestaltungsfreiheiten erhalten. 

Auf dem Fundament der Initiativen für mehr Gleichberechtigung von Frauen ist eine Industrie entstanden, der es darum geht immer neue Ungerechtigkeiten zu erfinden für deren Heilung sie die Rezepte gleich mitentwickeln. Die Protagonisten dieser Branche sind vor allem lesbische Frauen, denen es mittlerweile nicht mehr nur um die Gleichberechtigung der Geschlechter geht, wie sinnvoll diese Gleichmacherei auch sein mag, es geht den Gender-Ideologen um andere Themen. 

Diese Industrie wächst je mehr ihrer „Probleme“ gelöst wurden. Interessant ist jedoch der Wechsel von der Fokussierung auf Geschlecht zur Fokussierung auf sexuelle Präferenz, was dem Öffnen der Büchse der Pandora gleichkommt. Früher ging es noch um die Diskrimierung von Schwulen und Lesben, seit den 90ern ist diese Diskriminierung jedoch eine Legende. Schwule und Lesben dürften nicht nur Dank ihrer Netzwerke mittlerweile deutlich bessere Karrierechancen haben als jede andere Gruppe, und sie werden weniger diskriminiert als Russlanddeutsche, Fußballfans oder heterosexuelle weiße nichtmoslemische Männer. 

Aber wie das oft so ist, wenn man seine Ziele erreicht hat: kaum jemand wird die lukrative Professorenstelle kündigen und den Lehrstuhl abwickeln. Ganz im Gegenteil, es sind bereits über 200 Lehrstühle bundesweit entstanden, und die Zahl wird weiter wachsen, obwohl die real existierenden Probleme nicht mehr werden. Aber warum sich mit echten Problemen abgeben, wenn man Probleme kreieren kann. 

Wie bei allen Ideologien geht es irgendwann vor allem um die Verbreitung und das Manipulieren. Am manipulierbarsten sind die, die sich nicht wehren können. Und so wundert es nicht, dass sich dieser Haufen kinderloser Pervertiten mit seiner ganzen Energie auf die Wehrlosesten stürzt. Und in einer Welt in der Mütter vor allem berufstätig sind und ein Weltbild der Staatsgläubigkeit vorherrscht, ist auch kaum Widerstand zu erwarten, wenn das Heilsversprechen über Institutionen verbreitet wird.

Diese neue faschistische Ideologie trägt den Namen „sexuelle Vielfalt“, und den Verantwortlichen geht es nicht um den Abbau von Vorurteilen wie die meisten Leute glauben, sondern um die Veränderung der Dinge, die sie als Ursache für Vorurteile oder fehlende Chancengleichheit und fehlende Wahlfreiheit sehen. Wenn man die gesamtgesellschaftliche Aufstellung als Ursache eines Problems sieht, kann die Lösung nur die Zerschlagung der Faktoren sein, die das Menschenbild prägen. Wenn das durch die Gesellschaft kreierte Menschenbild als Ergebnis der realexistierenden Gesellschaft nichts taugt, dann muss die Gesellschaft in ihren Grundfesten zerstört werden um das neue gewünschte Menschenbild neu zu erschaffen. 

Wie bei Doktor Frankenstein soll der Mensch neu zusammengesetzt werden und nirgendwo kann ein Umerziehungsprojekt besser greifen als dort wo Kinder erzogen werden, und das so früh wie möglich. Die Gender-Ideologie kreist nicht um die Geschlechter, sondern um die sexuelle Orientierung. Folglich muss die Umerziehung bei der sexuellen Orientierung eingreifen. Und da dieser Eingriff so früh wie möglich begonnen werden soll, soll die Sexualisierung nicht erst dann beginnen, wenn sie bewusst wahrgenommen wird, sondern bereits in der Kleinkindphase. Ist nicht diese Ideologie schon pervers genug, händereibend stehen bereits Pädophile und perverse Soziopathen bereit um ihren Neigungen nachzukommen. 

Wer jetzt meint ich sei verrückt, der schaue sich die Bildungspläne der Bundesländer an in denen das Thema „sexuelle Vielfalt“ bereits mehrheitlich verankert ist, einschließlich Empfehlungen entsprechende Maßnahmen bereits im frühkindlichen Alter umzusetzen. 

Kritiker werden als Gegner von Antidiskriminierung oder Wahlfreiheit diffamiert. 

Diese Suppe aus Pervertiten, Faschisten, Orientierungslosen, Oberflächlichen und vom Widerholungszwang Getriebenen mit den Grünen als treibende Kraft richten einen Schaden an Kinderseelen an, der nicht mehr reparabel ist. 

Jeder, dem Kinder am Herzen liegen, sollte sich „JF-TV: Porno, Peitsche, Pädophilie – Perversion im Klassenzimmer“ anschauen: 

Diese Dokumentation ist keine leichte Kost. Wer danach noch die Grünen wählen kann, dem ist nicht zu helfen.

I was blind but now I see

26.11.2016

Lange habe ich mich von den Sozialen Medien fern gehalten. Vor allem weil ich sie nicht wirklich verstanden habe. Für mich waren die Sozialen Medien etwas um sich mit Bekannten zu verknüpfen und uninteressante Dinge aus ihrem Leben zu erfahren. Die Vorstellung Statusnachrichten zu Urlauben, Restaurantbesuchen und Strandphotos von Bekannten und Unbekannten zu erhalten kam mir einer Belästigung gleich. Und noch schlimmer war die Vorstellung diese Zurschaustellungen auch noch kommentieren zu müssen. 

Als wäre ich blind durch das Leben gelaufen, wird mir klar, dass Soziale Medien Qualitäten haben jenseits von Zurschaustellung von Intimitäten. 

Die Sozialen Medien erbringen mittlerweile einen wesentlichen Teil journalistischer Leistungen. Vor allem offenbaren sie was Leitmedien und Politik am liebsten unterschlagen möchten. Plötzlich kann ich mich mit Arik aus Jerusalem oder Lina aus Damaskus verbinden und erhalte eine Vorstellung von deren Realitäten, die klassischer Journalismus, insbesondere Kampagnenjournalismus, nicht bereitstellen kann oder will. Oft genug helfen mir die Sozialen Medien die Sicht der Nichtdeutschen Presse zu erfahren, die meist mehr faktenbasiert und weniger volkspädagogisch ist als der Blickwinkel der Deutschen Presse. Wie oft habe ich mich nach dem Lesen eines Artikels aus den Leitmedien gottverlassen gefühlt, denn irgendwas hat gefehlt oder war nicht stimmig. Ein paar Minuten Recherche in den Sozialen Medien und mir wird meist schnell klar, dass ich dieses Unwohlsein nicht ohne Grund hatte. Das unbefriedigende Gefühl wohlmöglich ein Geisterfahrer zu sein loszuwerden und die Erkenntnis, dass viele Andere zu einem ähnlichen Urteil kommen, hat mir schon das ein oder andere mal den Tag gerettet. Zu sehen wie emotionalisierte Horden in einen Shitstorm reinreiten, der sich als Hoax auflöst, hat mir geholfen meinen kritischen Blick zu bewahren und zu entwickeln und diejenigen zu würdigen deren Analysen auch nach dem Ende der Aufregung noch Bestand haben. Diesen Trüffelschweinen fühle ich mich verbunden und sie regen mich an auf Qualität zu achten und selber ein gutes Trüffelschwein zu sein. Oft helfen mir die Sozialen Medien die Argumente zu finden, die das Bild abrunden und vervollständigen. Die Diskussionen helfen mir die Qualität von Argumenten und Gegenargumenten besser einzuschätzen. 

Interessanterweise haben mir die Sozialen Medien geholfen mich aus der Blase der Lumpenpresse zu befreien. Der im politischen Establishment immer wieder gebrachte Vorwurf die Opposition befinde sich in einer Blase kommt mir deswegen besonders absurd vor. Vermutlich kann man sich, wenn man sich in der komfortablen und in sich stimmigen Blase der Leitmedien befindet, gar nicht vorstellen, dass es auch anders geht. 

Meine neu erworbenen Erkenntnisse über die Sozialen Medien haben mir ein Verständnis in Bezug auf den Wahlerfolg Donald Trumps vermittelt. Und vor allem habe ich verstanden warum „Liberals“ wie auch die Deutsche Öffentlichkeit so überrascht waren, dass Trump die Wahl gewinnen konnte. In ihren Filter-Blasen sitzend, es sind nicht einmal selbst gesetzte Filter, sondern die Standardeinstellungen, bekommen diese Menschen nicht mit, dass es da noch eine andere Welt gibt außerhalb der selbstgefälligen von urbanen sozialen Mythen geprägten Welt des „aufgeklärten“ Konsumenten. 

Dieses Vakuum außerhalb der „liberalen“ Filterblasen hat das Social Media Team von Donald Trump verstanden und genutzt. Im Gefühl, dass da etwas passiert ist, was sie nicht verstehen, macht das linke Establishment was es immer tut, wenn etwas ihren intellektuellen Horizont übersteigt: jetzt sind es die Fake-News, Trolle und Bots, die die Wahl entschieden haben sollen, als wären die meisten News von CNN und MSNBC keine Fake-News und die hirnlosen „Liker“ und „Shitstormer“ nicht auch sowas wie Trolle oder Bots. 

Während sich die feminisierten Hipster-Schlappschwänze in den Redaktionsstuben von ihren Chefredakteurinnen vorschreiben lassen, was sie zu fühlen und zu schreiben haben, sitzen nun die Ultraschlauen um Trump herum und setzen die Agenda. 

Deutschland, ein Flittchen

25.11.2016

Es gab mal Zeiten in denen ideologisch Halbgares und populistischer Blödsinn vor allem den Oppositions-Parteien und Jugendorganisationen wie den Jusos vorbehalten war. Regierungsparteien hingegen bewegten sich im Zweckrationalismus und Pragmatismus. In der heutigen Zeit scheint sich dieses Prinzip fast umgekehrt zu haben. Jede Woche hauen Regierungsmitglieder eine Ungeheuerlichkeit nach der anderen heraus, Maas möchte Kinderehen und damit Kindesmissbrauch kultursensibel dulden, dann das „Impulspapier zur Integration“, und eine Woche danach die Formulierung Frau Merkels „Menschen, die schon länger hier leben“. Frau Merkel schafft es nicht mal mehr „die Deutschen“ oder „das Deutsche Volk“ auszusprechen. 

Heiko Maas‘ Vorstoß ist ein Angriff auf den Rechtsstaat, das Integrations-Papier ist eine Kampfansage gegen das Grundgesetz und die Integration, und Frau Merkels Wortwahl ist eine Kriegserklärung an das Deutsche Volk. 

Hat Frau Merkel Deutschland bereits mit ihrer Ansiedlung von moslemischen Invasoren gespalten, geht sie jetzt zur Offensive über auf diejenigen, die den ganzen Scheiss bezahlen müssen. Nach dem Motto Angriff ist die beste Verteidigung wird statt sich zu besinnen bei der Zersetzungskampagne noch einer drauf gesetzt. 

Ein Aufschrei war kaum zu hören. Die üblichen Verdächtigen haben zwar mitbekommen was passiert ist, der Aufruhr blieb erwartungsgemäß aus. Für mich als in Deutschland sozialisierte Ausländerin waren schon die Attacken Maas‘, Schwesigs, Özguzs und Merkels eine unverschämte Kränkung und Provokation, das fehlende Echo war jedoch deprimierend und würdelos. 

Deutschland, einst Volk der Dichter und Denker, ist zu einem charakterlosen Flittchen verkommen. Dieses Flittchen ist eine verantwortungslose Rabenmutter, die weder in der Lage noch bereit ist die Ihrigen zu schützen, aber sich widerstandslos, würdelos und apathisch vom selbst herbeigelockten Abschaum der Dritten Welt durchbumsen lässt. Gierig nach Anerkennung erträgt das bedürftige Flittchen nicht nur jede Demütigung, es relativiert sie auch noch und entschuldigt jede Erniedrigung. Um ihre Zuhälter auszuhalten, vergreift sie sich gefühllos und illoyal an ihren Nächsten und als würde das nicht reichen versucht sie sich von ihrer Schuld reinzuwaschen indem sie die Geopferten von oben herab verleumdet. Momentan sieht es danach aus als würde es für dieses kranke Flittchen kein Happy End geben. 

Den folgenden Text des Arbeitgeberverbandes sollte man jeden Deutschen zwingen zehnmal zu lesen.

http://www.deutscherarbeitgeberverband.com/aktuelles/2016/2016_11_21_dav_aktuelles_diskriminierung.html

Deutsches TV

19.11.2016

Zu den Gründen für eine Flucht aus Deutschland gehört definitiv Deutsches TV. Schlechte Filme gibt es überall, aber in Deutschland sind sie die Regel und werden zur besten Sendezeit gezeigt. 

Die Deutschen lieben ihren sonntäglichen Tatort, das Flaggschiff Deutscher TV-Unterhaltung, dessen Grundkonzeption viel Potential hat: Polizeiarbeit im regionalen Kontext mit der Möglichkeit regionale Unterschiede identitätsstiftend herauszuarbeiten, eine Mischung aus Sightseeing und Suspense. 

In alten Tatorten wurde relativ konsequent das Potential dieser Rezeptur ausgenutzt, aber ungefähr seit Beginn des 21. Jahrhunderts wurden dem Erfolgsrezept weitere Zutaten mehr und mehr beigemischt. 

Kaum ein Tatort ohne volkspädagogischen Erziehungsauftrag. Nachdem meist erst mal Randgruppen und Minderheiten in den Fokus der Ermittlungen gerückt werden, sind am Ende die Täter bevorzugt etablierte und erfolgreiche Mitglieder der Gesellschaft, Anwälte, Unternehmer, Manager und Ehefrauen erfolgreicher Männer. Die verdächtigten Migranten, Steineschmeißer, politischen und Umwelt-Aktivisten oder Mitglieder von Randgruppen erscheinen am Ende des Films normaler als die vermeintlich Normalen. Vor allem darf ein Tatort nicht die Realität abbilden, denn bei Schwerstkriminellen liegt der Anteil von Moslems bei mehr als 60%, in Berlin sogar bei 90%.

Ausufernde Betrachtungen des Privatlebens von Kommissaren sind ein wesentlicher Bestandteil von modernen Tatorten geworden. Die Darstellung von realistischen Charakteren ist einer unrealistischen Überzeichnung gewichen, vor allem darf ein Kommissar nicht mehr seriös sein, möglichst ist er psychisch krank, behindert, hoch emotional, cholerisch, hysterisch oder alkoholsüchtig, auf jeden Fall verhaltensgestört. 
Und dominant ist ein Familienbild, das kaputter kaum sein kann. In der Regel befinden sich Kommissare in labilen austauschbaren Beziehungen, sind kinderlos oder alleinerziehend und mit Kindern, die haufenweise Probleme produzieren. Das Leben von Deutschen TV-Kommissaren ist deprimierend, vor allem eins ist der Kommissar nicht: ganz normal.

Mein letzter Tatort der mir in Erinnerung geblieben ist, dort warf sich der Kommissar auf das Bett eines Verdächtigen oder Zeugen, eine so absurde und lächerliche Grenzüberschreitung, seitdem bin ich nicht mehr in der Lage einen Tatort anzuschauen.
Was für das Flaggschiff Deutscher TV-Unterhaltung gilt, es ist um den Rest des Deutschen Fernsehprogramms nicht besser bestellt: ohne Erziehungsauftrag geht es nicht, und realitätsnah darf es nicht sein. Es ist mittlerweile schwer geworden eine Deutsche Sendung zu finden, die nicht manipulativ und verlogen ist.

Dass es so deprimierend in der Deutschen TV-Landschaft aussieht, dafür hat der Deutsche selbst gesorgt. Die besten Drehbücher Hollywoods wurden und werden von Juden geschrieben. Deutsche treten bestenfalls mit „Stupid German Money“ auf, das steuersparend Hollywood-Filme finanziert. Ärgerlicherweise ist die Bedingung, dass auch Deutsche Schauspieler besetzt werden. Aber ein intelligenter Jude findet auch für einen Deutschen Schauspieler die passende Rolle. 

In der Hölle sind die Deutschen auf jeden Fall für das Unterhaltungsprogramm zuständig.