Alles eine Frage der Perspektive?

03.12.2016

Je nachdem aus welcher Richtung man auf einen Zylinder schaut, sieht man aus frontaler Draufsicht einen Kreis oder ein Rechteck, aber erst bei nichtfrontaler Sicht erkennt man den Zylinder. 

Viele Diskussionen kommen mir vor, als wäre es die immer gleiche Aufstellung. Alle schauen auf den Zylinder: Einige sehen den Kreis, andere das Rechteck, und nur ganz wenige sehen den Zylinder. Mit viel Aufwand versuchen nun die Rechteck-Gläubigen den Kreis-Gläubigen zu erklären, dass es sich um ein Rechteck handelt, und umgekehrt. Gemein haben beide Gruppen die mangelnde Bereitschaft ihren Standpunkt zu verändern und eine neue Perspektive einzunehmen. 

Diejenigen, die den Zylinder sehen können, stecken im Dilemma. Nehmen wir mal an, die Rechteck-Gläubigen sind der Mainstream, und die Kreis-Gläubigen sind in der Minderheit und stehen im Abseits, weil es mal einen bösen kreis-gläubigen Diktator gab. Jeder der gegen das Rechteck argumentiert wird reflexhaft in das Lager der Kreis-Gläubigen verortet. Die Folgen sind verbale Angriffe, Diffamierung, Mobbing, manchmal sogar körperliche Angriffe und Verfolgung. 

Menschen, die nicht in der Lage sind ihre Perspektive zu verändern, werden immer an den Kreis oder an das Rechteck glauben. Gefährlich wird es, wenn sich die eine oder beide Gruppen dadurch moralisch überhöht fühlen, dass die Sichtweise der anderen Gruppe in irgendeiner weise delegitimiert ist. In dem Moment wo vermeintliche Legitimation und Widerstand zusammen kommen, fühlt sich der moralisch Legitimierte stimuliert, zur Waffe zu greifen und zu manipulieren. 

Olaf Scholz von der Scharia Partei Deutschland sagte in einem Interview „Wir wollen die Lufthoheit über unseren Kinderbetten erobern“. Er bringt damit zum Ausdruck, was viele moralisch Legitimierte denken: eine möglichst frühe Indoktrination von Kindern ermöglicht die Schaffung eines besseren Menschen. 

Mir fehlt sowohl die Fähigkeit, als auch die Bereitschaft mich intensiv mit dem Menschenbild auseinander zu setzen, das sich Olaf Scholz und seine Weggefährten vorstellen. Ich kann mir angesichts der Menschen, mit denen sich Olaf Scholz umgibt, und der Protagonisten der Indoktrination nicht vorstellen, dass ausgerechnet diese charakterschwachen, verdorbenen Spießgesellen in der Lage sind, den besseren Menschen zu formen. 

Der Kampf um die Kinderseele ist in vollem Gange. Wie in allen totalitären Systemen, ist es mittlerweile wieder auch in Deutschland mehrheitsfähig geworden, dass Kinder so früh wie möglich in die Obhut öffentlicher Träger außerhalb der Familie gehören. Auch regt sich kaum Widerstand, dass die Schule nicht mehr nur Plattform von Lernen und Wissensvermittlung ist, sondern von moralischer Erziehung, Gesinnungsentwicklung und staatlicher Propaganda. Ganze Kohorten von Mitarbeitern in Kultusministerien und NGOs arbeiten an kollektiv-tauglichen Normen für den Menschen von Morgen. 

Noch vor ein paar Jahren gab es den wissenschaftlich belegten Grundkonsens, dass Kinder unter drei Jahren nicht in den Kindergarten gehören, denn Kinder unter drei Jahren können sich weder ausdrücken, noch hat sich das Urvertrauen und die Bindung so ausgeprägt, als dass diese Kinder den Stress einer Gruppenbetreuung abseits der Familie unbeschadet überstehen. Selbst dreijährige Kinder empfinden die Trennung von den Eltern noch als Belastung und neigen dazu nicht mit, sondern neben anderen Kindern zu spielen. Krippenkinder reagieren auf die Eingewöhnung in Kindertagesstätten normalerweise erst mit Stress und dann mit Kapitulation und Teilnahmslosigkeit. Natürlich bauen diese Kinder in ihrer Verzweiflung Bindungen zum Betreuungspersonal auf, sind aber noch nicht in der Lage zu verstehen warum diese Bindungen nicht zuverlässig sind und leiden an den Unzuverlässigkeiten, die sich durch Personalwechsel oder Krankheit des Betreuungspersonals zwangsläufig ergeben. Das Gefühl des Ausgeliefertseins und Bindungsunsicherheit sind das logische Ergebnis. Gefühle von Unsicherheit und Ausgeliefertsein, die ein in der Familie aufwachsendes Kleinkind nicht kennt. 

Natürlich endet das Indoktrinations-Projekt nicht mit dem Ende der Kindergartenzeit. Nun werden Lehrer auf die Kinder losgelassen, für die Wissensvermittlung nur ein Teil ihrer Mission ist. Die Kinder gilt es auf die multikulturelle Gesellschaft vorzubereiten in der kulturelle Identitäten aus Sicht der Pädagogen nur stören. Das Ergebnis der ersten Phase dieses Experiments zur Schaffung des besseren Menschen ließ sich an Deutschen Bahnhöfen studieren, wo die zukünftigen Vergewaltigungsopfer instinktlos den Aufmarsch von moslemischen Jung-Jihadisten begeistert unter dem Motto „Refugees Welcome“ feierten. 

Wie jedes Umerziehungsprojekt lässt sich auch dieses nicht ganz friktionslos umsetzen, jedoch störende Sekundäreffekte wie das Hochschnellen der Vergewaltigungsraten dürfen das Projekt nicht gefährden und werden ganz im Sinne totalitärer Projekte unterschlagen. Zu jedem erfolgreichen Erziehungsprojekt gehören zwei Seiten, diejenigen, die umerziehen, und diejenigen, die sich umerziehen lassen und es zulassen, dass ihre Kinder indoktriniert und umerzogen werden. 

In einer Zeit in der Eltern befürchten müssen, dass ihren Kindern in der Schule beigebracht wird, dass Geschlecht ein soziales Konstrukt ist, dass die zehn Gebote das gleiche wie die Scharia sind und dass Jesus wie Mohammed ist, oder man Kinder zwingt gegen den Willen der Eltern Moscheen zu besichtigen, oder sexuelle Praktiken kennenzulernen, wird das Aussteigen aus der Schulpflicht zu einer ernsthaften Alternative. Wo Kinder von Lehrern den Auftrag bekommen die Eltern hinsichtlich klimafreundlichen Verhaltens zu überwachen oder Kindern so sehr Angst vor dem Wahlsieg Trumps gemacht wird, dass diese Nervenzusammenbrüche erleiden, als der Wahlausgang bekannt wird, also Hysterie und Hetze vor sachliche Analyse gestellt wird, wird die Schulpflicht zur Bedrohung. 

http://www.tichyseinblick.de/meinungen/gott-allah-die-indoktrination-unserer-schueler/

https://www.brandeins.de/archiv/2016/lust/schulverweigerer-neubronner/

Schule als Ort der Indoktrination

Schlimmer als im Dritten Reich: Indoktrination in Schulen dieses Mal von links

http://www1.wdr.de/nachrichten/us-wahl-trump-schulen-100.html

Schon Kinderbücher zeigen, wo die beste Propaganda zu finden ist.


Verschleierte Kleinkinder, schon Kinder sollen an Perverses gewöhnt werden!


Die Burka gehört selbstverständlich dazu!

Auch in Englischen Kinderbüchern darf eine Gewöhnung an Stoffgefängnisse nicht fehlen!


Und Kinder müssen lernen, dass Salafisten zu uns gehören. Kippas gehören natürlich nicht dazu.


Kinder sollen erkennen, dass gleichgeschlechtliche Beziehungen Familien gleichwertig sind.

Und sie müssen möglichst früh lernen sich zu unterwerfen!


Bückbeten für zukünftige Vergewaltigungsopfer.


Liebe Kinder, unterwerft Euch! 

Määäähhhh


Määäähhhh!

Määäähhh!


Määäähhhh!

Islamische Indoktrination von Kindern.


Noch ein benutztes Kind!

Kinderliebe auf koranisch!


Früh übt sich!


Sprenggläubiger Nachwuchs.

Find the difference! 


Demnächst auch in Deutschland!


Demnächst als Kinderprogramm auch in Westeuropa!


Wenn die Indoktrination nicht gefruchtet hat!

Veröffentlicht von

herojsobieski

Ich bin kein weißer alter Mann! Mein Name ist Ivana Ranisha Rihanna, aber meine Freunde nennen mich Precious, und ich stamme von Kroaten und Afro-Amerikanern ab. Aufgewachsen bin ich im Sauerland. Seit einem Jahr lebe ich in Dallas, Texas, zusammen mit meinen sechs geliebten Kindern, die leider sieben verschiedene Väter haben. Aktuell bin ich wieder auf der Suche nach einem neuen Mann, bevorzugt aus der polnischen Community. Vor ein paar Monaten hatte ich einen Traum in dem ich Johann Sobieski war und vor Wien die türkische Invasion stoppte. Noch zehn Tage nach diesem Traum war ich überzeugt, dass ich Johann Sobieski bin. In dieser Zeit hatte ich begonnen zu schreiben. Seitdem kommt es immer wieder vor, dass ich plötzlich denke, dass ich Johann bin. Meist hilft nur ein Blick in den Spiegel um zu begreifen, dass mein schwarzes Gesicht mit der kroatischen Nase nicht zu Johann passt.

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