Deutschland und seine Pervertiten

27.11.2016

Das Wesen absterbender Gesellschaften, also von Gesellschaften in denen Mütter im Schnitt deutlich weniger als ein Kind bekommen, ist das Ausbleiben von Verteilungskämpfen. Auf zehn frei werdende Positionen gibt es theoretisch nur sieben Bewerber, und darüber hinaus werden gewissermaßen 30% der existierenden Ressourcen frei. Die frei bleibenden Positionen, tendenziell die unattraktiven, werden in solchen Gesellschaften an Einwanderer vergeben, was nichts daran ändert, dass sich „diejenigen, die schon länger hier leben“ deutlich freier bei der Berufswahl entfalten können als noch ihre Eltern. Nicht sehr lange ist es her, dass der Sohn des Schreiners den Betrieb des Vaters zur eigenen Existenzsicherung übernehmen musste. Die Vielzahl von Unternehmen ohne Nachfolger zeigt, dass die Nachwuchsgeneration nun bessere Alternativen hat als in die Fußstapfen ihrer Vorgängergeneration zu treten. 

So schön es auch ist, seine Berufswahl nicht von Zwängen abhängig machen zu müssen, so sehr hat diese Freiheit auch ihre negativen Seiten, denn sie ermöglicht es auch Gestörten und Perversen sich zu entfalten, wo ihnen früher ein anderer Platz in der Gesellschaft zugewiesen worden wäre. Die fehlende Wahlmöglichkeit hatte durchaus ihr Gutes, der schwule Sohn des Bäckers hätte aus seiner Andersartigkeit vermutlich jede Menge Kreativität geschöpft und sich durch die Qualität seiner Arbeit aus der Konvention befreit. In gesunden wachsenden Gesellschaften waren die Andersartigen oft die Katalysatoren von Innovationen. 

Die absterbende Gesellschaft gibt seinen Menschen ein höheres Maß an Freiheit zu wählen, aber ermöglicht eben auch die Entscheidung für das Destruktive. Die Welt der sogenannten Gender-Wissenschaften ist ein Beispiel für das was entstehen kann, wenn bestimmte Gruppierungen nicht nur ein hohes Maß an Wahlfreiheit, sondern auch umfangreiche Gestaltungsfreiheiten erhalten. 

Auf dem Fundament der Initiativen für mehr Gleichberechtigung von Frauen ist eine Industrie entstanden, der es darum geht immer neue Ungerechtigkeiten zu erfinden für deren Heilung sie die Rezepte gleich mitentwickeln. Die Protagonisten dieser Branche sind vor allem lesbische Frauen, denen es mittlerweile nicht mehr nur um die Gleichberechtigung der Geschlechter geht, wie sinnvoll diese Gleichmacherei auch sein mag, es geht den Gender-Ideologen um andere Themen. 

Diese Industrie wächst je mehr ihrer „Probleme“ gelöst wurden. Interessant ist jedoch der Wechsel von der Fokussierung auf Geschlecht zur Fokussierung auf sexuelle Präferenz, was dem Öffnen der Büchse der Pandora gleichkommt. Früher ging es noch um die Diskrimierung von Schwulen und Lesben, seit den 90ern ist diese Diskriminierung jedoch eine Legende. Schwule und Lesben dürften nicht nur Dank ihrer Netzwerke mittlerweile deutlich bessere Karrierechancen haben als jede andere Gruppe, und sie werden weniger diskriminiert als Russlanddeutsche, Fußballfans oder heterosexuelle weiße nichtmoslemische Männer. 

Aber wie das oft so ist, wenn man seine Ziele erreicht hat: kaum jemand wird die lukrative Professorenstelle kündigen und den Lehrstuhl abwickeln. Ganz im Gegenteil, es sind bereits über 200 Lehrstühle bundesweit entstanden, und die Zahl wird weiter wachsen, obwohl die real existierenden Probleme nicht mehr werden. Aber warum sich mit echten Problemen abgeben, wenn man Probleme kreieren kann. 

Wie bei allen Ideologien geht es irgendwann vor allem um die Verbreitung und das Manipulieren. Am manipulierbarsten sind die, die sich nicht wehren können. Und so wundert es nicht, dass sich dieser Haufen kinderloser Pervertiten mit seiner ganzen Energie auf die Wehrlosesten stürzt. Und in einer Welt in der Mütter vor allem berufstätig sind und ein Weltbild der Staatsgläubigkeit vorherrscht, ist auch kaum Widerstand zu erwarten, wenn das Heilsversprechen über Institutionen verbreitet wird.

Diese neue faschistische Ideologie trägt den Namen „sexuelle Vielfalt“, und den Verantwortlichen geht es nicht um den Abbau von Vorurteilen wie die meisten Leute glauben, sondern um die Veränderung der Dinge, die sie als Ursache für Vorurteile oder fehlende Chancengleichheit und fehlende Wahlfreiheit sehen. Wenn man die gesamtgesellschaftliche Aufstellung als Ursache eines Problems sieht, kann die Lösung nur die Zerschlagung der Faktoren sein, die das Menschenbild prägen. Wenn das durch die Gesellschaft kreierte Menschenbild als Ergebnis der realexistierenden Gesellschaft nichts taugt, dann muss die Gesellschaft in ihren Grundfesten zerstört werden um das neue gewünschte Menschenbild neu zu erschaffen. 

Wie bei Doktor Frankenstein soll der Mensch neu zusammengesetzt werden und nirgendwo kann ein Umerziehungsprojekt besser greifen als dort wo Kinder erzogen werden, und das so früh wie möglich. Die Gender-Ideologie kreist nicht um die Geschlechter, sondern um die sexuelle Orientierung. Folglich muss die Umerziehung bei der sexuellen Orientierung eingreifen. Und da dieser Eingriff so früh wie möglich begonnen werden soll, soll die Sexualisierung nicht erst dann beginnen, wenn sie bewusst wahrgenommen wird, sondern bereits in der Kleinkindphase. Ist nicht diese Ideologie schon pervers genug, händereibend stehen bereits Pädophile und perverse Soziopathen bereit um ihren Neigungen nachzukommen. 

Wer jetzt meint ich sei verrückt, der schaue sich die Bildungspläne der Bundesländer an in denen das Thema „sexuelle Vielfalt“ bereits mehrheitlich verankert ist, einschließlich Empfehlungen entsprechende Maßnahmen bereits im frühkindlichen Alter umzusetzen. 

Kritiker werden als Gegner von Antidiskriminierung oder Wahlfreiheit diffamiert. 

Diese Suppe aus Pervertiten, Faschisten, Orientierungslosen, Oberflächlichen und vom Widerholungszwang Getriebenen mit den Grünen als treibende Kraft richten einen Schaden an Kinderseelen an, der nicht mehr reparabel ist. 

Jeder, dem Kinder am Herzen liegen, sollte sich „JF-TV: Porno, Peitsche, Pädophilie – Perversion im Klassenzimmer“ anschauen: 

Diese Dokumentation ist keine leichte Kost. Wer danach noch die Grünen wählen kann, dem ist nicht zu helfen.

Veröffentlicht von

herojsobieski

Ich bin kein weißer alter Mann! Mein Name ist Ivana Ranisha Rihanna, aber meine Freunde nennen mich Precious, und ich stamme von Kroaten und Afro-Amerikanern ab. Aufgewachsen bin ich im Sauerland. Seit einem Jahr lebe ich in Dallas, Texas, zusammen mit meinen sechs geliebten Kindern, die leider sieben verschiedene Väter haben. Aktuell bin ich wieder auf der Suche nach einem neuen Mann, bevorzugt aus der polnischen Community. Vor ein paar Monaten hatte ich einen Traum in dem ich Johann Sobieski war und vor Wien die türkische Invasion stoppte. Noch zehn Tage nach diesem Traum war ich überzeugt, dass ich Johann Sobieski bin. In dieser Zeit hatte ich begonnen zu schreiben. Seitdem kommt es immer wieder vor, dass ich plötzlich denke, dass ich Johann bin. Meist hilft nur ein Blick in den Spiegel um zu begreifen, dass mein schwarzes Gesicht mit der kroatischen Nase nicht zu Johann passt.

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