Alles gut, Hitler!

04.12.2016

Es geht eine schlimme Seuche um in Deutschland! Sie ist schlimmer als die Krätze, die uns aus dem Arabischen, Afrikanischen Raum und der bunten Welt der Zigeuner zugetragen wurde und wird. Sie ist allgegenwärtig, beim Bäcker, auf der Arbeit, in den Medien, auf Familienfesten, fast überall! Das „Alles Gut“ geht um. 

„Alles Gut“ ist eine Allzweckwaffe, ein Totschlagargument, das Ende jeder anspruchsvollen Kommunikation, das neue „Leck mich am Arsch“, das neue „Lass uns das Thema wechseln“, aber auch das neue Mantra der Selbstberuhigung, und die neue Formel des Endsieges. Minus mal minus gleich plus, plus mal minus gleich plus, minus minus minus gleich plus, alles gleich plus, alles gut! Es ist die neue Vereinfachungsformel in Zeiten zunehmender Komplexität. 

Wer sich verlaufen hat und im dunklen Wald steht, der muss sich beruhigen, um einen klaren Kopf zu behalten. Er braucht seine Sinne, um alle Signale wahrzunehmen, die ihm helfen aus dem düsteren Wald herauszufinden. Das Bellen des Hundes, der Nordstern, das Geräusch der Straße, all die Eindrücke, die man braucht, um den Weg zurück in die Zivilisation zu finden und die man in Stimmung von Panik schwer wahrnehmen und verarbeiten würde. 

Wesentliche, zukunftsweisende Dinge passieren gerade: Fast zwei Millionen illegale von Frau Merkel legalisierte Einwanderer sind ins Land gekommen und wollen nicht mehr weg. Einwanderer, die eine archaische Vorstellung von der Welt mitbringen und ihre Gewalt- und Unterdrückungskultur auch inmitten unserer zivilisierteren, aufgeklärten Welt ausleben wollen. Einwanderer, die ihre Familien ins Land holen werden, so dass aus zwei Millionen demnächst fünf oder sechs Millionen werden.

Gleichzeitig findet ein Umdefinierungs-Programm statt, in dem Regierungspolitiker versuchen Sprachregelungen jenseits etablierten Gebrauchs und Strafrechts zu definieren, in dem die bloße Gesinnung des Urhebers darüber entscheiden soll, ob eine Morddrohung oder eine Beleidigung strafrechtlich relevant ist oder nicht. 

Und außerdem etabliert sich ein Schleier des Ignorierens von maßgeblichen Tatsachen und Einflussfaktoren nach dem Motto „was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß“, der sich bis in die obersten Ebenen von Politik und Exekutive zieht und begleitet wird durch Umerziehungsprojekte und Weltrettungsprogramme. 

Ein typisches Phänomen von Burnout-Patienten ist es, statt mal durchzuatmen, Ziele immer höher und unrealistischer zu setzen und ständig neue Themen anzugehen. Typisch auch für dieses Stadium ist die ständig abnehmende Fähigkeit Ergebnisse realistisch wahrzunehmen. Der bekannteste Burnout-Patient war Adolf Hitler, der im Führerbunker sitzend noch vom Endsieg faselte, als rund um ihn die Granaten einschlugen. Statt ihm eine erlösende Kugel in den Kopf zu schießen war sein Umfeld nur in der Lage ständig „Alles Gut, Alles Gut, Alles Gut“, äh nein, ich meine natürlich „Heil Hitler, Heil, Heil“ zu rufen.

„Alles Gut“ ist also nicht nur „Leck mich am Arsch“, sondern ein Zeichen, sozusagen der Ruf der Kapitulation vor einer immer komplexer werdenden Umwelt. Es ist das „Heil Hitler“ der so langsam den Glauben an den Endsieg verlierenden Gutmenschen. Es ist der unbewusste Ruf der Deutschen in die freie Welt hinaus: Befreit uns von dem selbst angerichteten Schlamassel, befreit uns von unseren unfähigen Führern! 

Auch den blinden Linksextremen von Jungle World ist schon aufgefallen, das mit „Alles Gut“ was nicht stimmt: http://jungle-world.com/artikel/2016/42/55029.html

Veröffentlicht von

herojsobieski

Ich bin kein weißer alter Mann! Mein Name ist Ivana Ranisha Rihanna, aber meine Freunde nennen mich Precious, und ich stamme von Kroaten und Afro-Amerikanern ab. Aufgewachsen bin ich im Sauerland. Seit einem Jahr lebe ich in Dallas, Texas, zusammen mit meinen sechs geliebten Kindern, die leider sieben verschiedene Väter haben. Aktuell bin ich wieder auf der Suche nach einem neuen Mann, bevorzugt aus der polnischen Community. Vor ein paar Monaten hatte ich einen Traum in dem ich Johann Sobieski war und vor Wien die türkische Invasion stoppte. Noch zehn Tage nach diesem Traum war ich überzeugt, dass ich Johann Sobieski bin. In dieser Zeit hatte ich begonnen zu schreiben. Seitdem kommt es immer wieder vor, dass ich plötzlich denke, dass ich Johann bin. Meist hilft nur ein Blick in den Spiegel um zu begreifen, dass mein schwarzes Gesicht mit der kroatischen Nase nicht zu Johann passt.

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