Stimme erheben gegen Judenhass

14.09.2014

Das sind sehr tolle Worte, exzellent formuliert vom Redenschreiber von Frau Merkel! Nur glaubt irgendjemand, dass dieses Statement dort ankommt wo man antisemitisches TV aus der Türkei und dem Libanon laufen lässt, und vermutlich nicht mal weiß wie der Deutsche Bundeskanzler heißt. 

Denkt denn jemand, dass es ab morgen nicht mehr lebensgefährlich ist mit einem Pro-Israel-Shirt oder Kippa durch Neukölln zu laufen? 

Wenn diese Verlautbarungen auf dem Pariser Platz nicht nur dem Gewissen unserer politischen Führung dienen sollen, dann müssen Taten folgen: Das heißt die konsequente Strafverfolgung jeglicher antisemitischer Gewalt und Bedrohung im Rahmen der Terrorparagraphen. Die Jung-Mohammedaner, die den jüdischen Papa vor seinen Kindern zusammenschlagen, dürfen nicht mehr damit rechnen mildernde Umstände zu bekommen oder gar straffrei davon zu kommen, sondern müssen davon ausgehen, dass ihre niederträchtige Tat als Angriff auf unseren Rechtsstaat verstanden wird und somit auch als terroristischer Akt.

Aber ich befürchte, dass ich eher den Hasen das Rauchen beibringe. 

http://m.bild.de/politik/inland/antisemitismus/tausende-demonstrieren-in-berlin-gegen-judenhass-37654476,variante=S,wantedContextId=17410084.bildMobile.html

Geheimwissen 

13.09.2014

Lieber Autor,

gerne möchte ich Dein Buch käuflich erwerben. Ich freue mich schon sehr auf die von Dir erwähnten Wahrheiten über den wahren Islam, denn ich bin schon eine ganze Weile auf der Suche etwas Gutes und Vernünftiges in der Hass- und Gewalt-Ideologie Islam zu finden. Ich bin wirklich sehr gespannt welche Wahrheit Du gefunden haben magst, die sich mir noch nicht ansatzweise erschlossen hat. 

Was das Kreuzrittertum mit dem Christentum zu tun haben soll kapiere ich jedoch nicht. Im Neuen Testament befinden sich weder Aufrufe zur Rache noch zur Verbreitung des Christentums mit dem Schwert, ganz im Gegenteil. Die Ursachen für die Kreuzzüge hängen ganz offensichtlich nicht mit der Bibel zusammen, sondern haben andere Gründe: vielleicht lag es an den über 300 Jahre stattfindenden permanenten Übergriffen und Expansionen der muslimischen Imperialisten oder an den fortwährenden Überfällen und Massakern an christlichen Pilgern auf dem Weg nach Jerusalem, oder an der Bedrohung des Oströmischen Reiches, oder möglicherweise an den Menschen-Raubzügen begangen durch muslimische Piraten vor denen ganz Europa zitterte, oder aber auch dass der eine oder andere Kreuzritter sich persönlich profilieren wollte, Held spielen wollte usw..

Was auch immer die Gründe für die Kreuzzüge gewesen sein mögen, das Christentum war es ganz sicher nicht.

Wenn ich im Namen des Islam Ungläubige und Apostaten töte, handele ich islam- und korankonform. Wenn ein Christ Andersgläubige tötet, verhält er sich eben nicht christlich. 

Wir leben allerdings nicht im Jahr 1099, sondern im 21. Jahrhundert in der aufgeklärten westlichen Welt. Was wir zu verteidigen haben, sind die Werte der Aufklärung.

Ich würde gerne noch etwas schreiben zu den von Dir erwähnten 30.000 Toten durch die Kreuzritter. Der Islam in seinen Expansionen, und da sind sich alle Quellen einig, hat es geschafft über 200 Millionen Menschen ins Jenseits zu befördern. Die zig Millionen versklavten Menschen werden sich vielleicht sogar gewünscht haben tot zu sein, denn die Tätigkeiten in einem Harem, als Kriegssklave (z.B. als Janitschare oder als Mamelukke) oder als Arbeitssklave in einem muslimischen Haushalt waren sicher nur sehr selten erträglich. Das Sklavenhalten hat sich in der islamischen Welt übrigens bis heute gehalten (Beispiele: Kuweit, Sudan, Mauretanien, bei der Boko Haram oder dem IS). 

Lieber Autor, ich will offen und ehrlich sein: es ist mir komplett unverständlich wie man angesichts der erdrückenden Faktenlage ein positives Fazit bezüglich des Islam ziehen kann. Natürlich gibt es auch in der Ideologie Islam ein bisschen Platz für Barmherzigkeit und Moral, aber alles in allem ist die Bilanz so eindeutig negativ, dass ich beim besten Willen nicht verstehe, dass es so viele Politiker und Medien-Leute gibt, die die Ungeniertheit besitzen den Islam gebetsmühlenhaft als etwas Positives darzustellen, das nur hier und da ein paar klitzekleine Mängelchen hat. Das kommt mir vor wie eine kollektive Psychose. 

Bis vor ein paar Jahren hatte ich große Probleme mich in die Zustände in der Zeit vor dem Dritten Reich hineinzuversetzen. In den letzen Jahren hat sich das geändert, und ich sehe wie eine Gesellschaft in Richtung ihres Untergangs taumelt und ein großer Teil der Eliten das Gegenteil von dem behauptet was tatsächlich passiert. Woran mag das liegen? Oder nehmen die Dinge einfach unaufhaltsam ihren Lauf? 

Ist diese unerklärliche Liebe für den Islam vielleicht bedingt durch den in Mitteleuropa tief verankerten Hass auf Juden und Israel? Dessen Wurzel ist vermutlich der blanke Neid, und die Liebe zum Islam erklärt sich möglicherweise dadurch, dass es im Islam nichts gibt auf das man neidisch sein könnte, außer man ist ein Psychopath im Gewaltrausch. 

Lieber Autor, ich bin wirklich sehr gespannt auf Dein Geheimwissen. Wo man bei mir jedoch keine offenen Türen einrennt ist versteckter Judenhass. Ich liebe das freie Denken in alle Richtungen, dass man jederzeit nicht nur sagen kann was man denkt, sondern dass Denken auch erwünscht ist, ich liebe auch Streitkultur und Diversität und vor allem die Freiheit! 

Schalom!