Deutschland, ein Flittchen

25.11.2016

Es gab mal Zeiten in denen ideologisch Halbgares und populistischer Blödsinn vor allem den Oppositions-Parteien und Jugendorganisationen wie den Jusos vorbehalten war. Regierungsparteien hingegen bewegten sich im Zweckrationalismus und Pragmatismus. In der heutigen Zeit scheint sich dieses Prinzip fast umgekehrt zu haben. Jede Woche hauen Regierungsmitglieder eine Ungeheuerlichkeit nach der anderen heraus, Maas möchte Kinderehen und damit Kindesmissbrauch kultursensibel dulden, dann das „Impulspapier zur Integration“, und eine Woche danach die Formulierung Frau Merkels „Menschen, die schon länger hier leben“. Frau Merkel schafft es nicht mal mehr „die Deutschen“ oder „das Deutsche Volk“ auszusprechen. 

Heiko Maas‘ Vorstoß ist ein Angriff auf den Rechtsstaat, das Integrations-Papier ist eine Kampfansage gegen das Grundgesetz und die Integration, und Frau Merkels Wortwahl ist eine Kriegserklärung an das Deutsche Volk. 

Hat Frau Merkel Deutschland bereits mit ihrer Ansiedlung von moslemischen Invasoren gespalten, geht sie jetzt zur Offensive über auf diejenigen, die den ganzen Scheiss bezahlen müssen. Nach dem Motto Angriff ist die beste Verteidigung wird statt sich zu besinnen bei der Zersetzungskampagne noch einer drauf gesetzt. 

Ein Aufschrei war kaum zu hören. Die üblichen Verdächtigen haben zwar mitbekommen was passiert ist, der Aufruhr blieb erwartungsgemäß aus. Für mich als in Deutschland sozialisierte Ausländerin waren schon die Attacken Maas‘, Schwesigs, Özguzs und Merkels eine unverschämte Kränkung und Provokation, das fehlende Echo war jedoch deprimierend und würdelos. 

Deutschland, einst Volk der Dichter und Denker, ist zu einem charakterlosen Flittchen verkommen. Dieses Flittchen ist eine verantwortungslose Rabenmutter, die weder in der Lage noch bereit ist die Ihrigen zu schützen, aber sich widerstandslos, würdelos und apathisch vom selbst herbeigelockten Abschaum der Dritten Welt durchbumsen lässt. Gierig nach Anerkennung erträgt das bedürftige Flittchen nicht nur jede Demütigung, es relativiert sie auch noch und entschuldigt jede Erniedrigung. Um ihre Zuhälter auszuhalten, vergreift sie sich gefühllos und illoyal an ihren Nächsten und als würde das nicht reichen versucht sie sich von ihrer Schuld reinzuwaschen indem sie die Geopferten von oben herab verleumdet. Momentan sieht es danach aus als würde es für dieses kranke Flittchen kein Happy End geben. 

Den folgenden Text des Arbeitgeberverbandes sollte man jeden Deutschen zwingen zehnmal zu lesen.

http://www.deutscherarbeitgeberverband.com/aktuelles/2016/2016_11_21_dav_aktuelles_diskriminierung.html

Veröffentlicht von

herojsobieski

Ich bin kein weißer alter Mann! Mein Name ist Ivana Ranisha Rihanna, aber meine Freunde nennen mich Precious, und ich stamme von Kroaten und Afro-Amerikanern ab. Aufgewachsen bin ich im Sauerland. Seit einem Jahr lebe ich in Dallas, Texas, zusammen mit meinen sechs geliebten Kindern, die leider sieben verschiedene Väter haben. Aktuell bin ich wieder auf der Suche nach einem neuen Mann, bevorzugt aus der polnischen Community. Vor ein paar Monaten hatte ich einen Traum in dem ich Johann Sobieski war und vor Wien die türkische Invasion stoppte. Noch zehn Tage nach diesem Traum war ich überzeugt, dass ich Johann Sobieski bin. In dieser Zeit hatte ich begonnen zu schreiben. Seitdem kommt es immer wieder vor, dass ich plötzlich denke, dass ich Johann bin. Meist hilft nur ein Blick in den Spiegel um zu begreifen, dass mein schwarzes Gesicht mit der kroatischen Nase nicht zu Johann passt.

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